Dritte Lichtsphäre

Eine zarte Sehnsucht

In der dritten Lichtsphäre arbeitet man in Ruhe weiter daran, das geistige Bewusstsein der vierten Sphäre zu erlangen.
Nach den Büchern von Jozef Rulof
Der anstrengende Kampf in der zweiten Lichtsphäre ist in der dritten Sphäre in eine zarte Sehnsucht danach übergegangen, alles Stoffliche definitiv hinter sich zu lassen.
Dieses Höhergehen wird symbolisiert durch harmonisch gestaltete Blumengemälde.
Die Künstler bedienen sich der Natur, um ihren Gedanken Gestalt zu geben.
Wie man auf der Erde einen Garten schmückt, so gestalten die Künstler hier symbolische Blumenbilder aus verschiedenen Blumenarten.
Eins der Motive stellt den Weg von der Finsternis zum Licht dar.
Tiefschwarz ist die Finsternis, die durch die dunkleren Töne im Blumenbild dargestellt wird.
Die verschiedenen Übergänge zum Licht sind in zarter Farbe aufgetragen, um in schneeweißen Lilien zu enden.
Das Ganze ist ein Blumenbeet, dessen Blüten ewig blühen und nie verwelken.
Die dritte Lichtsphäre ist die höchste Sphäre, die man nach dem Sterben auf der Erde betreten kann.
Um die vierte Sphäre zu erreichen, lernt man allem Leben jeweils das zu geben, was es braucht, um sich evolutionär zu entwickeln.
Dieses Gefühl wird durch die geistige Fontäne symbolisiert, die jedem Pflänzchen genau das Wasser gibt, das es braucht, und kein einziges wird dabei vergessen.
Der Mensch auf der Erde, der im Gefühl Abstimmung auf die dritte Lichtsphäre hat, kann in Harmonie sterben, weil er überhaupt keine Angst mehr vor dem Tod hat.
Weitere Informationen hierüber finden Sie im Artikel „Sterben als Hinübergehen“.

Quellen und Vertiefung