Ein Blick ins Jenseits

Jozef Rulof

Das erste Buch von Jozef Rulof gewährt einen weiten Einblick in alle geistigen Welten, die uns nach unserem Ableben erwarten.
 
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Insgesamt sind 27 Bücher von Jozef Rulof erschienen.

Zusammenfassung

Die Trilogie „Ein Blick ins Jenseits“ ist das erste Buch von Jozef Rulof und ist in besonderer Weise dazu geeignet, ihn als schreibendes Medium kennenzulernen.
Diese Trilogie ist um das Grundprinzip der geistigen Bewusstseinserweiterung angelegt: „Es gibt ein Leben nach dem Tod“.
Im Vorwort zur ersten Auflage schrieb Jozef Rulof: „Ziel der Veröffentlichung dieses Buchs ist es, der Menschheit den Glauben an das Weiterleben – in höherer Daseinsform – nach dem physischen Tod zu schenken.“
Es gibt also nicht nur ein „Leben nach dem Tod“, sondern ganz konkret ein bewusstes Weiterleben der menschlichen Persönlichkeit als Geist.
Mit „Geist“ ist in diesem Zusammenhang kein vages Konzept oder ein Beiwerk des Hirns gemeint, wie ihn die irdische Wissenschaft beschreibt.
Der Geist wird in diesen Büchern sichtbar als eine menschliche Persönlichkeit, die sich beim Sterben vom irdischen Körper loslöst und als Geist weiterlebt.
Dieser Geist verfügt ebenfalls über einen Körper, den astralen Körper oder Geisteskörper, der im Prinzip genauso aussieht wie der Körper eines irdischen Menschen, weil dieselbe geistige Persönlichkeit ihm seine Gestalt verleiht.
Die Natur und Beschaffenheit dieses astralen Körpers wird in diesen Büchern ausführlich beschrieben.
In der Trilogie wird deutlich, dass sich die Geister sowohl in den „himmlischen Sphären“ als auch hier auf der Erde aufhalten.
Sie sind für die meisten Menschen unsichtbar, da sie über keinen physischen Körper mehr verfügen.
Jozef Rulof hingegen konnte schon als kleines Kind diese Geister wahrnehmen und mit ihnen sprechen.
Dank seiner in hohem Maße ausgeprägten Fähigkeit hellzusehen und hellzuhören und dank seines reinen Gefühlslebens konnte er zu einem lauteren Medium entwickelt werden, damit sich die Geister auf der Erde zu erkennen geben konnten.
Jozef wird in diesen Büchern André genannt.
Im ersten Teil dieser Trilogie wird beschrieben, auf welch wundersame Weise André den Geist Alcar kennenlernt.
Zunächst will André von Geistern und Spiritismus nichts wissen, doch Alcar selbst sucht den Kontakt zu André, weil Alcar seine Weisheit und Liebe an die Menschheit weitergeben möchte.
In dem Buch wird aufgezeigt, dass der Geist nach dem physischen Tod tatsächlich weiterlebt, was Alcar André anhand Hunderter Beispiele darlegt.
Alcar zeigt, dass er und seine „Brüder und Schwestern“ alle menschlichen Gefühle und Fähigkeiten behalten haben.
Um dies auch anderen Menschen zu verdeutlichen, bittet Alcar mehrere Geister, erneut auf der Erde zu malen, indem sie Andrés Körper in Anspruch nehmen.
André selbst besitzt keinerlei Talent fürs Zeichnen, doch die geistigen Maler brachten beeindruckende Kunstwerke durch ihn hervor, die Zeugnis deren großen Könnens ablegen.
André empfängt diese Werke in Trance.
Das Malen dient zugleich dazu, diese Trance tiefer werden zu lassen.
Nach Jahren der Fortentwicklung ist André in der Lage, in Trance als Geist aus seinem Körper auszutreten.
Daher kann er mit eigenen geistigen Augen überprüfen, was Alcar ihm über die geistigen Welten berichtet.
Gemeinsam unternehmen Alcar und André Hunderte „astrale“ Reisen in die Sphären des Lichts und der Finsternis.
Alcar nimmt André mit bis in die höchsten „Himmel“, um der Menschheit einen umfassenden Überblick darüber zu vermitteln, welches Glück die Menschen nach dem irdischen Ableben erwartet.
André sieht in der „Kindersphäre“ sogar sein tot zur Welt gekommenes Kind wieder und vermag daraufhin seiner Frau beizustehen, indem er ihr berichtet, wie ihr Kind dort in himmlischem Glück lebt und wie liebevoll sich die geistigen Mütter um ihn kümmern.
Alcar zeigt André, wie der Mensch als geistige Persönlichkeit Kunst und Wissenschaft weiterentwickelt, um diese anschließend auf die Erde zu bringen.
Zahlreiche Geister des Lichts sind ständig damit befasst, irdische Wissenschaftler und Mediziner zu inspirieren, um die furchtbaren Krankheiten zu bekämpfen, die es auf der Erde gibt.
Alcar führt André auch in die sieben Sphären der Dunkelheit, wo finstere Geister ihren astralen Wohnort gefunden haben.
André wird in diesen dunklen Gefilden von finsteren Wesen überfallen, die ihn beherrschen wollen.
Alcar rettet ihn aus deren Fängen, und daraus lernte André, wie „real“ die astralen Kräfte sind.
Abschließend unternehmen Alcar und André auch zahlreiche geistige Reisen auf der Erde, wo sie, für andere unsichtbar, dem Leben der Menschen nachgehen.
Zu seiner großen Überraschung stellt André fest, dass der irdische Mensch gewöhnlich nicht allein ist, sondern Geister ihn umgeben.
Die Geister des Lichts helfen jedem Menschen, der dafür offen ist, wohingegen die finsteren Geister versuchen, den irdischen Menschen zu beeinflussen, um dessen dunkle Leidenschaften zu verfolgen.
André kann deutlich sehen, wie der Mensch auf der Erde selbst darüber bestimmt, welche geistigen Einflüsse er anzieht.
Menschen, die allem Leben Liebe entgegenbringen, bekommen Hilfe von den Lichtgeistern, um auf diese Weise das geistige Niveau der Menschheit anzuheben.
Menschen mit finsteren inneren Gefühlen ziehen Ihresgleichen aus den astralen Gefilden an, die sich gegenseitig auch noch verstärken.
Wenn André aus dem Körper ausgetreten ist, sieht er Dinge, die kein menschliches Auge je erblickt hat.
So sieht er, wie es dem Geist eines Musikers ergeht, der auf der Erde eingeäschert wurde.
André ist Zeuge des unerträglichen Leids, das dieser Geist durchmacht, was André davon überzeugt, wie schrecklich die Auswirkungen geistiger Unwissenheit der Menschen sind.
Deshalb überlässt er Alcar von diesem Moment an sein Leben und seinen Körper, damit Alcar das geistige Wissen auf die Erde bringen kann.
Diese Bücher vermitteln geistigen „Sachverstand“, um Entscheidungen über Leben und Tod treffen zu können.
„Ein Blick ins Jenseits“ verknüpft unsere irdische Existenz mit dem Leben nach dem Tod und zeigt auf, wie wir uns geistig weiterentwickeln können, indem wir Liebe geben.