Ein Blick ins Jenseits

Jozef Rulof

 
 
 
 

Zusammenfassung

Die Trilogie ‘Ein Blick ins Jenseits’ ist der erste Buchtitel Jozef Rulofs und in besonderer Weise dazu geeignet, seine medialen Fähigkeiten als Autor kennenzulernen.
Die Trilogie ist um den Grundgedanken der Erweiterung unseres geistigen Bewusstseins herum aufgebaut: ‘Es gibt ein Leben nach dem Tod’.
Im Vorwort zur ersten Auflage schrieb Jozef Rulof: ‘Zweck der Herausgabe dieses Buchs ist es, der Menschheit den Glauben an ihr Weiterleben – in einer höheren Form der Existenz – nach dem körperlichen Tod zu schenken.’
Es gibt also nicht nur ein ‘Leben nach dem Tod’, sondern ganz konkret ein bewusstes Weiterleben der menschlichen Persönlichkeit als Geist.
Mit dem Wort ‘Geist’ wird in diesem Zusammenhang kein vages Konzept oder ein Nebenprodukt des Gehirns gemeint, wie dies von der irdischen Wissenschaft beschrieben wird.
Der Geist zeigt sich in diesen Büchern als eine menschliche Persönlichkeit, die sich im Tode vom irdischen Körper ablöst und als Geist weiterlebt.
Dieser Geist verfügt ebenfalls über einen Körper, es ist ein astraler oder Geisteskörper, der im Prinzip genauso aussieht wie ein irdischer Körper, weil die Form durch dieselbe geistige Persönlichkeit bestimmt wird.
Art und Aufbau dieses astralen Körpers werden in diesen Büchern ausführlich beschrieben.
Die Trilogie verdeutlicht, dass die Geister sich sowohl in den ‘himmlischen Sphären’ als auch auf Erden befinden.
Sie sind für die meisten Menschen unsichtbar, da sie über keinen physischen Körper mehr verfügen.
Jozef Rulof konnte diese Geister jedoch bereits als kleines Kind wahrnehmen und mit ihnen sprechen.
Dank seiner ausgeprägten Hellsichtigkeit und Hellhörigkeit sowie dank seines reinen Gefühlslebens konnte er für die Geister zu einem reinen Medium entwickelt werden, damit diese sich auf Erden erkennbar machen.
Jozef wird in diesen Büchern ‘André’ genannt.
Der erster Teil dieser Trilogie beschreibt, auf welch wundersame Weise André den Geist Alcar kennen lernt.
Zunächst möchte André von Geistern und Spiritismus nichts wissen, aber Alcar sucht selbst den Kontakt zu André, weil Alcar der Menscheit seine Weisheit und Liebe geben möchte.
Das Buch enthält Hunderte von Beweisen, die Alcar André liefert, um so den Nachweis zu führen, dass der Geist nach dem körperlichen Tod tatsächlich weiterlebt.
Alcar zeigt auf, dass er und seine ‘Brüder und Schwestern’ alle ihre menschlichen Gefühle und Fähigkeiten behalten haben.
Um dies auch gegenüber anderen Menschen zu verdeutlichen, bittet Alcar verschiedene Geister, durch Instrumentalisierung des Körpers von André erneut auf Erden zu malen.
André selbst verfügt über keinerlei zeichnerisches Talent, aber die geistigen Maler schaffen (durch ihn) beeindruckende Kunstwerke, die Beleg ihrer ausgeprägten Fähigkeiten sind.
André empfängt diese Werke in einem Zustand der Trance.
Die Malerei dient gleichzeitig dazu, diese Trance zu vertiefen.
Nach Jahren der Entwicklung ist André während des Trancezustands in der Lage, als Geist aus seinem Körper auszutreten.
Auf Grund dessen kann er mit eigenen geistigen Augen überprüfen, was Alcar ihm über die geistigen Welten berichtet hat.
Gemeinsam unternehmen Alcar und André Hunderte von ‘astralen’ Reisen in die Sphären des Lichts und der Finsternis.
Alcar nimmt André mit in die höchsten ‘Himmel’, um der Menschheit einen allumfassenden Überblick darüber zu geben, welches Glück den Menschen nach seinem irdischen Ableben erwartet.
André sieht in der ‘Kindersphäre’ mit eigenen Augen sein totgeborenes Kind wieder und vermag seine Frau zu stützen, indem er ihr berichtet, wie das Kind dort in himmlischem Glück lebt und wie liebevoll es von geistigen Müttern aufgefangen wird.
Alcar zeigt André, wie der Mensch als geistige Persönlichkeit weiter an Kunst und Wissenschaft baut, um beides anschließend auf die Erde zu bringen.
Zahlreiche Geister des Lichts sind ständig damit befasst, irdische Wissenschaftler und Mediziner zu inspirieren, um die auf Erden grassierenden schrecklichen Krankheiten zu heilen.
Alcar führt André auch in die Sphären der Finsternis, in der dunkle Geister ihren astralen Wohnort gefunden haben.
André wird in diesen dunklen Gebieten von düsteren Wesen überfallen, die ihn beherrschen möchten.
Alcar rettet ihn aus deren Fängen, aber André hat daraus gelernt, wie ‘wirklich’ die astralen Kräften sind.
Zu guter Letzt unternehmen Alcar und André in dem Geist auch zahlreiche Reisen auf Erden, wo sie, für die anderen unsichtbar, das Leben der Menschen verfolgen.
Zu seiner großen Überraschung stellt André fest, dass der irdische Mensch meist nicht allein, sondern von Geistern umgeben ist.
Die Geister des Lichts helfen jedem Menschen, der dafür offen ist, während die dunklen Geister versuchen, die irdischen Menschen dahingehend zu beeinflussen, ihren dunklen Leidenschaften zu folgen.
André kann eindeutig erkennen, wie der Mensch auf Erden selbst darüber befindet, welche geistigen Einflüsse er anzieht.
Menschen, die allem Leben Liebe entgegen bringen, erhalten von den Lichtgeistern Hilfe, um auf diese Weise das geistige Niveau der Menschheit zu steigern.
Menschen mit düsteren inneren Gefühlen ziehen ihre Artgenossen aus den astralen Gebieten an und verstärken einander ebenfalls.
Während des Heraustretens aus seinem Körper sieht André Dinge, die noch kein Menschenauge je erblickte.
Beispielsweise sieht er, was mit dem Geist eines Musikers geschieht, der auf Erden eingeäschert worden ist.
André ist Zeuge des unerträglichen Leidens, das dieser Geist durchlebt, was André von den schrecklichen Auswirkungen überzeugt, die in der geistigen Unwissenheit der Menschheit gründen.
Aus diesem Grund stellt er Alcar von Stund an sein Leben und seinen Körper zur Verfügung, um so dieses geistige Wissen auf die Erde zu bringen.
Diese Bücher vermitteln ein geistiges ‘Wissen von Dingen’, um Entscheidungen über Leben und Tod treffen zu können.
‘Ein Blick ins Jenseits’ verknüpft unsere irdische Existenz mit dem Leben nach dem Tod und zeigt auf, wie wir uns durch die Gabe von Liebe geistig entwickeln können.